Bruno Wildhaber

Die IT-Governance befasst sich in der Praxis klassischerweise mit allen Aspekten der Informationsverarbeitung, nicht jedoch in erster Linie mit dem Business-Nutzen der IT oder dem Wert der Information in der Organisation. Dies obwohl sich die massgeblichen Frameworks (z.B. Cobit) auch mit diesen Themen beschäftigen.  IT-Governance bedeutet für uns deshalb v. a. die Kontrolle der informationsverarbeitenden Verfahren, Komponenten und Ressourcen. Mit anderen Worten zur Beantwortung der Fragen:

  • Wird die IT nach anerkannten Regeln der Kunst geführt und entspricht das Kosten-Leistungs-Verhältnis den Bedürfnissen der Organisation.
  • Sind die Verfahren und Kontrollen ausreichend und sorgen sie für das Erreichen der Governance Ziele?

IT-Governance liefert die wesentlichen Mittel und Mechanismen zur Erreichung der Information Governance und ist damit sowohl mit dem Information-Management und dem Information-Risk Management auf gleicher Ebene anzusiedeln.

10. März 2015

IT-Governance vs. Information Governance

Die IT-Governance befasst sich in der Praxis klassischerweise mit allen Aspekten der Informationsverarbeitung, nicht jedoch in erster Linie mit dem Business-Nutzen der IT oder dem Wert […]
2. März 2015

Pressemitteilung zur Erscheinung des Leitfadens „Information Governance“

„Nur wer Daten vernichten kann, beherrscht sie oder „Big Data“ ohne Führung ist nutzlos“ Wir leben in der Welt der Datenflut. Noch nie nahm das Datenwachstum so […]
13. Februar 2015

Top Down oder Bottom up?

Beides, denn die klassischen TopDown Vorgehensmethoden haben sich als Rohrkrepierer erwiesen. Viele Organisation haben sich über Jahre Gedanken gemacht, wie man Records Management möglichst strukturiert und […]
13. Februar 2015

Genügt ein Aktenplan bzw. Ordnungssystem?

Wozu, das wäre wohl die Anschlussfrage. Im klassischen Records und Dokumenten-Management werden Akten- oder Aufbewahrungspläne (Retention Schedule) als zentrales Element für die Beherrschung der Dokumente verstanden.  In […]