Bruno Wildhaber

Auf den ersten Blick scheinen die Schlagzeilen vor allem politisch motiviert zu sein: Bekannte und weniger bekannte Politikerinnen nutzen private, bzw. geschäftliche Mail-Accounts zur Kommunikation im falschen Kontext. Doch lassen wir mal die politische Ebene auf der Seite und kümmern uns um die relevanten Sachfragen.

  • Doch wann ist der Kontext falsch?
  • Wie wissen Ihre Mitarbeiterinnen, welche Systeme sie für die Kommunikation mit welchen Partnern nutzen dürfen?
  • Verfügt Ihr Unternehmen über eine Regelung, wie solche Kommunikation zu geschehen hat?
  • Was geschieht mit den Kommunikationsdaten, werden sie vielleicht „auf ewig“ archiviert?
  • Was ist privat, was nicht?
  • In welchem Namen wird Information genutzt? Viele Ihrer Mitarbeiter sind heute mit der Viezahl der Kommunikationssysteme überfordert: „Too many tools“!

Muss man diese Themen regeln und wenn ja, woran sollte man noch denken?

25. März 2015

Wem gehören E-Mails (oder was haben sich Frau Clinton und Frau Leutenegger Oberholzer gedacht)?

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2. März 2015

Pressemitteilung zur Erscheinung des Leitfadens „Information Governance“

„Nur wer Daten vernichten kann, beherrscht sie oder „Big Data“ ohne Führung ist nutzlos“ Wir leben in der Welt der Datenflut. Noch nie nahm das Datenwachstum so […]
13. Februar 2015

Top Down oder Bottom up?

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